Was im Journalismus heutzutage die künstliche Intelligenz ist, das battle früher die „Copy & Paste“-Funktion (was übrigens auch der Grund ist, warum manche Medien unter KI-bedingten Effizienzverlusten leiden; Copy & Paste ging nämlich schneller), und tatsächlich sahen wir uns gestern ernsthaft in Versuchung geführt, diese wunderbare alte Kulturtechnik noch einmal aus der Versenkung zu holen.
Denn, wie hatten wir im März aus Anlass der 2025er-Rekordzahlen der DZ Financial institution doch gleich geschrieben (Achtung, jetzt kommt Copy & Paste mit legitimierender An- und Abführung): „Der Gewinn [kam] zu einem wesentlichen Teil aus der R+V Versicherung, die allein rund 2,144 Mrd. Euro zum Ergebnis beisteuerte […]. Weitere 1,185 Mrd. Euro steuerte die Union Funding (additionally die Fondstochter) bei, und bringt man dann auch noch das Ergebnis der dritten Nicht-Financial institution-Tochter in Abzug, nämlich der Bausparkasse Schwäbisch Corridor (122 Mio. Euro) – dann zeigt sich im Umkehrschluss, dass der Einfluss des eigentlichen Bankgeschäfts auf die DZ-Financial institution-Zahlen im abgelaufenen Geschäftsjahr sehr überschaubar battle.“
Unsere mathematische Conclusio seinerzeit: „Das Bankgeschäft steuerte nur 27% zur Summe der Teilergebnisse bei.“ Und damit nun additionally aus dem März in den August und von den 2025er-Zahlen zu den H1/2026-Zahlen (siehe auch hier unsere Eilmeldung von gestern Vormittag). Für letztere gilt nämlich im Grunde all das, was für das letzte Zahlenwerk auch schon galt. Allerdings noch extremer!!! So steuerte das Bankgeschäft von Januar bis Juni sogar nur mehr 24% zum DZ-Financial institution-Ergebnis bei. Wie kann das sein??? Unsere Element-Analyse: