„Die Dinge sähen nicht ganz so düster aus, wenn man konstante Wechselkurse nehmen würde“, erklärt Ökonom Shorrocks. Wenn man etwa nur die Wechselkurse des Vorjahres anlegen würde, additionally von 2021, so ergäbe sich bereits ein ganz anderes Bild: Die weltweiten Vermögen lägen dann um 5,8 Prozent höher als in der aktuellen Statistik und hätten damit sogar um 3,4 Prozent zugelegt.
Ohne den Wechselkurseffekt hätten additionally alle Schlagzeilen wieder lauten können: Die Vermögen wachsen weiter.