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Dafür, dass seit dieser Woche die größte deutsche Bankengruppe (additionally die Sparkassen mit ihren rund 50 Mio. Kunden) und das mit Abstand größte Loyalty-Programm (additionally Payback mit seinen 33 Mio. Kunden) gemeinsame Sache machen – dafür verlief der Launch der Kooperation dann doch erstaunlich uneuphorisch. Zwar verschickten der Deutschen Sparkassenverlag und Payback brav ihre Pressemitteilungen; und die üblichen Verdächtigen, darunter wir hier, gaben die Kunde selbstverständlich getreu an die Endleserin und den Endleser weiter. Das große Medienecho allerdings stellte sich nicht ein, auch nicht in den sozialen Medien, wo sonst selbst bei deutlich nichtigeren Ereignissen der Lautregler hochschnellt. Kann es womöglich sein, dass die Protagonisten ganz bewusst nicht die große Welle gemacht haben?
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