„Wenn eine Katze sieben Leben hat, dann hat die Norisbank gefühlte siebenundzwanzig“, leiteten wir vor einigen Monaten einen Artikel über die so ein bisschen in Vergessenheit geratene On-line-Tochter der Deutschen Financial institution ein (siehe –> Der Fall Norisbank – wenn 30% Price-Earnings-Ratio das „New Regular“ sind).
Nun wissen wir zwar nicht genau, wie viele Leben die „1822direkt“, additionally die On-line-Tochter der Frankfurter Sparkasse, hat. Trotzdem mussten wir, als wir gestern die Jubelarien zur Abschieds-Bilanz-PK von Fraspa-Chef Ingo Wiedemann verfolgten („Erfolgreichstes Geschäftsjahr in der Geschichte der Frankfurter Sparkasse“, „Wirtschaftlich stärkstes Jahr ihres Bestehens“, „Vorstandschef übergibt geordnetes Haus“), etwas unvermittelt an die „1822direkt“ bzw. an die Norisbank denken.
Denn: Kann es sein, dass die Helaba vergangene Woche vor allem deshalb ein ordentliches Ergebnis vorlegen konnte, weil die Frankfurter Sparkasse am gestrigen Montag ein richtig gutes Ergebnis vorlegen konnte? Und kann es sein, dass die Frankfurter Sparkasse gestern vor allem deshalb ein richtig gutes Ergebnis vorlegen konnte, weil sie für den Second mit der „1822direkt“ eine norisbankeske Gelddruckmaschine im Keller hat?