Exklusiv
Die Sparda München hat im Geschäftsjahr 2022 tiefrote Zahlen nur dank einer regelrechten Kette von bilanziellen Einmaleffekten verhindern können. Wie aus dem kürzlich veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht, stand unter dem Strich zwar immer noch ein Überschuss von 2,6 Mio. Euro (auf dessen Foundation nun eine eher symbolische Dividende von 1% fließt). Überschattet wurde dieser „Gewinn“ jedoch von einer Drohverlust-Rückstellung von 67 Mio. Euro, welche das Bewertungsergebnis auf minus 74 Mio. Euro drückte.
Sind Sie bereits Abonnent? Hier geht’s zum Login!
Weiterlesen mit dem Premium-Abo von Finanz-Szene
Finanz-Szene ist das Nr.-1-Medium für Banken und Fintechs. Jetzt Premium-Abonnent werden und Zugang zu allen Inhalten sichern. Ab 9,99 Euro (für den 1. Monat).
- Erhalten Sie 5x professional Woche unseren preisgekrönten Premium-Publication
- Sichern Sie sich vollen Zugriff auf sämtliche Scoops, Information, Analysen und sonstigen Inhalte auf Finanz-Szene.
- Lesen Sie, was die High-Entscheider in der deutschen Finanz-Szene lesen
Rechtehinweis
Die Artikel von Finanz-Szene sind urheberrechtlich geschützt und nur für den jeweiligen Premium-Abonnenten persönlich bestimmt. Die Weitergabe – auch an Kollegen – ist nicht gestattet. Wie Sie Inhalte rechtssicher teilen können (z.B. through Pressespiegel), erfahren Sie hier.
Danke für Ihr Verständnis. Durch Ihr Abonnement sichern Sie ein Stück Journalismus!