Sa.. Apr. 11th, 2026

Die, die damals dabei waren, werden sich vermutlich noch erinnern. Man schreibt den Oktober 2020, als bei der „Crypto Belongings Convention“ der Frankfurt Faculty of Finance ein deutscher Financial institution-CEO mit ein paar reichlich steilen Thesen auffällt. Der CEO, der heute keiner mehr ist, heißt Matthias von Hauff. Und die Financial institution – das ist die Ten31 Financial institution, die ein paar Jahre später für einen kurzen Second eine gewisse Berühmtheit erlangen wird, wenn auch unfreiwillig. Im Juli 2025 nämlich geht die deutsche Finanzaufsicht das in Ottobrunn bei München ansässige Institut in einer öffentlichen Mitteilung derart schonungslos an, dass es am nächsten Morgen in unserem Publication heißt: „Bafin stellt süddeutsche Spezialbank unter umfassenden Saustall-Verdacht.“

Doch zurück in den Herbst 2020, zurück zur „Crypto Belongings Convention“, zurück zu Matthias von Hauff und seinen steilen Thesen. Einem Video des Vortrags zufolge sagte der Financial institution-CEO damals (und es klingt heute ein bisschen wie ein Appell an die Bafin):„Attempt to embrace Crypto much more and don’t hold it at a distance with synthetic rules that doesn’t actually assist.“ Und: „Guidelines are enjoyable – whenever you problem them.“ Frage: Sind das Sätze, die der Chef einer regulierten Vollbank formulieren sollte, zumal im Oktober 2020, nur wenige Monate nach der spektakulären Wirecard-Insolvenz? Antwort: Mmmh, najaaaa, vielleicht besser nicht, oder?

Lesen Sie hier die Geschichte, warum die süddeutsche Saustall-Financial institution ins Visier der Bafin geriet. Und wie die Aufsicht in diesem Fall etwas tat, was sie sonst quick nie tut:

Von admin