Fr.. Aug. 28th, 2026

Es ist ein Drama. Auch wenn dieses Drama natürlich verblasst vor dem Hintergrund des anderen, ungleich größeren Dramas, das sich seit zwei Jahren rund um die Commerzbank abspielt. Anfang 2024 warfare es (additionally noch, bevor die Unicredit in Frankfurt einstieg), als die Commerzbank den Erwerb von Aquila Capital bekanntgab, eines in Hamburg ansässigen Different-Asset-Managers, von dem man damals dachte, es handele sich um eine hochprofitable kleine Fondsboutique.

Dass die Wahrheit eine andere warfare, zeigte sich ein Jahr später, als die Commerzbank unvermittelt Abschreibungen auf die Tochter vorzunehmen begann, erst 65 Mio. Euro, dann weitere 52 Mio. Euro, wohlgemerkt gemessen an einem ursprünglichen Kaufpreis von gerade mal 201 Mio. Euro. Mit der Zeit kamen dann mehr und mehr Hintergründe ans Licht (siehe unseren Deep Dive –> Drama in zehn Akten – wie der Aquila-Kauf für die Commerzbank zum Fiasko geriet), schließlich übertrug die Commerzbank die Downside-Tochter auf ihren hauseigenen Sachwerte-Supervisor, auf die Commerz Actual. Ruhe sollte nun einkehren, doch von wegen!

Wie neue Recherchen von Finanz-Szene zeigen, nimmt das Drama nun die nächsten Wendungen:

  • Aquila Capital ist regelrecht am Taumeln
  • So ein bisschen scheint das schlechte Karma auf die Commerz Actual überzugreifen. Doch …
  • Es ist nicht so, dass die Commerzbank im Asset Administration jetzt klein beigäbe – nein, sie geht „all in“.

Die Particulars:

Von admin