Podcast (#214)
Immer freitags analysieren wir in unserem „Wochen-Podcast“ aktuelle Entwicklungen in der deutschen Banken-, Fintech- und Fee-Branche.
Diesmal haben sich unser Redakteur Christian Kirchner und „Fee & Banking“-Experte Jochen Siegert den folgenden Themen gewidmet:
#1: J.P. Morgan hat zwar ewig gebraucht für den deutschen Chase-Launch – aber das Produkt ist sehr solide gemacht
#2: Was ist die betriebswirtschaftliche Logik hinter den 4%-Angeboten von Chase (und, siehe unten, Norisbank)?
#3: Bleiben die Einlagen so sticky, wie sie das nach der Zinswende geblieben sind – das ist die große Frage da draußen
#4: Taylor Swift? Ach nee, Frau Orlopp. Bei einem unserer Podcaster hat die Coba-HV erstaunlich viel Eindruck hinterlassen
#5: Die Unicredit kann nicht mehr zurück. Aber viel weiter nach vorn kann sie zu den aktuellen Kursen auch nicht mehr (oder doch?)
#6: GZS, Card Course of, VR Fee, Atruvia – wer das Issuing Processing im Genosektor machte, macht, machen wird bzw. machen soll
#7: In den USA lässt sich ChatGPT jetzt mit dem Bankkonto verknüpfen. Wie sähe so eine Lösung (Stichwort: PSD2) hierzulande aus …
#8: … und was heißt es für den Bankberater, wenn sich der Kunde vor dem Gespräch schon von der KI hat beraten lassen?
#9: Wo wir schon mal bei der KI sind: Müssen sich unsere Banken und Sparkassen wirklich vor „Claude Mythos“ fürchten?
Auf geht’s: