Fr.. Feb. 6th, 2026

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Die Deutsche Financial institution hat die für 2025 in Aussicht gestellten 10% Eigenkapitalrendite übertroffen: Dank eines starken Schlussquartals erwirtschafteten die Frankfurter einen Jahresgewinn von 9,7 Mrd. Euro vor Steuern, annähernd eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr und rund 100 Mio. Euro mehr als von Analysten erwartet.

Der Nettogewinn nach Steuern von 7,1 Mrd. Euro entspricht einer Rendite auf das durchschnittliche Eigenkapital von 10,3%; auch das lag um 0,2 Prozentpunkte über dem Analysten-Konsens. Auf Foundation des satten Ergebnisses kündigte der Vorstand eine Dividende von 1 Euro je Aktie (entspricht 1,9 Mrd. Euro) und ein weiteres Aktienrückkaufprogramm über 1 Mrd. Euro an.

Dass die Deutsche Financial institution ihre vor vier Jahren ausgegebenen langfristigen Ziele für 2025 erreichen würde – daran hatte es zuletzt nur noch geringe Zweifel gegeben, nachdem das Administration die Zielwerte im Schlussquartal mehrfach bekräftigt hatte. Vorstandschef Christian Stitching hat damit additionally genauso wie auch schon 2022 (das battle das Zieljahr für die vorangegangene Strategie) geliefert. Allerdings: Seinerzeit mussten Einmaleffekte herhalten, um die damals Zielmarke von 8% zu übertreffen. Diesmal kam die Rendite rein aus dem operativen Geschäft.

Anders als im Vorjahr (eines der Stichwörter: Postbank-Integration) musste die Deutsche Financial institution diesmal kaum Einmal-Belastungen verkraften. Diese betrugen im Schlussquartal gerade mal 0,2 Mrd. Euro und im Gesamtjahr 0,4 Mrd. Euro – mit der Folge, dass sich die bereinigten Kosten (20,3 Mrd. Euro) von den unbereinigten (20,7 Mrd. Euro) kaum noch unterschieden. Tatsächlich verzichtet die Deutsche Financial institution künftig auf den separaten Ausweis und will nur noch die tatsächlichen Aufwendungen benennen. Die Risikovorsorge blieb derweil unauffällig (jeweils –6% zum Vorquartal und Vorjahr).

Die Einlagen stiegen binnen drei Monaten um 29 Mrd. Euro auf 692 Mrd. Euro. Der Schub kam interessanterweise allerdings nicht aus dem Privatkundengeschäft, sondern weit überwiegend aus der Company Financial institution. Man habe den Einfluss sinkender Margen im Einlagengeschäft kompensieren wollen, heißt es in der Präsentation. Zur Erinnerung: Das Wachstum der Einlagen um 5% bis 2028 auf dann 765 Mrd. Euro bei zugleich stagnierendem Kreditbuch ist eine der Säulen der neuen Mittelfrist-Strategie.

Mit Blick auf die Sparten stach die Investmentbank heraus – sie lieferte im vierten Quartal mit 689 Mio. Euro deutlich mehr Gewinn vor Steuern, als Analysten ihr zugetraut hatten (594 Mio. Euro).

Die Aktie der Deutschen Financial institution verlor 1,3% und notierte zum Handelschluss bei 32,46 Euro.

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Die Zahlen des vierten Quartals im Überblick:

in Mio. Euro This autumn / 2025 vs. Vorquartal vs. Vorjahr vs. Analysten-Erw.
Erträge 7.726 – 4% + 7% + 1%
Kosten (unbereinigt) 5.304 + 2% – 15% 0
Gewinn vor Steuern 2.027 – 13% + 7%
Risikovorsorge 395 – 5% – 6% – 6%
Nettogewinn 1.503 – 15% + 15%
Eigenkapitalrendite 10,3% + 0,4 Pp. + 5,6 Pp. 2
CET1 Ratio 14,2% – 0,3 Pp. + 0,4 Pp. + 0,2 Pp.
Value-Earnings-Ratio 68% +4 Pp. -18 Pp. – 1 Pp.
Leverage Ratio 4,6% 0,0 Pp. 0,0 Pp. 0,0 Pp.
Vorsteuer-Gewinn …
… Funding Financial institution 685 – 29% + 32% + 16%
… Company Financial institution 564 – 16% + 66% – 7%
… Personal Financial institution 570 – 17% – 8%
… Asset Mgmt / DWS 317 + 33% + 73% + 10%
… Corp / Different -109 – 1% – 82% – 29%

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Das Gesamtjahr im Überblick:

in Mrd. Euro 2024 2025 Delta in %
Erträge 30,1 32,1 7%
Kosten 23,0 20,7 -10%
Gewinn v. Steuern 5,3 9,7 85%
Nettogewinn 3,4 6,9 106%
Eigenkapitalrendite 4,7% 10,3% + 5,6 Pp.
Value-Earnings-Ratio 76% 64% – 12 Pp.
Vorsteuer-Gewinn …
… Funding Financial institution 3,3 4,0 20%
… Company Financial institution 2,1 2,6 24%
… Personal Financial institution 1,2 2,3 95%
… Asset Mgmt. / DWS 0,6 1,0 55%
… Corp / Different -2 -0,2 -89%

 

Von admin