In unserem Makro-Ticker behalten wir alle volkswirtschaftlichen und politischen Oberthemen im Blick, die das Geschäft unserer Banken und Fintechs beeinflussen.
Hier der Ticker für Dezember 2025 und Januar 2026:
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Lücken in der Deckung – schirmen deutsche Banken ihre Kreditrisiken nicht ausreichend ab?
Nach der Bundesbank (nachzulesen im Finanzstabilitäts-Bericht aus dem November) setzt sich nun auch Customary & Poor’s kritisch mit den Kreditbüchern deutscher Banken auseinander. In ihrem „German Banking Outlook 2026“ weist die Ratingagentur darauf hin, dass die durchschnittliche NPL-Quote im hiesigen Firmenkundengeschäft mit quick 4% merklich über dem EU-Schnitt liege – während parallel vergleichsweise wenig Risikovorsorge gebildet werde. Entsprechend sei die Deckungsquote (welche die gebildete Risikovorsorge ins Verhältnis zu den notleidenden Krediten setzt) mit nur intestine 30% deutlich schwächer als in anderen europäischen Ländern. Sogar noch stärker zeige sich das Phänomen in der gewerblichen Immobilienfinanzierung. Dort betrage die Deckungsquote angesichts eines „Non Performing Loans“-Anteils von beinahe 7% sogar weniger als 30%. Zwar warnt S&P konsequenterweise, dass im Falle einer anhaltenden wirtschaftlichen Schwäche die Kreditvorsorge womöglich nicht ausreichen wird, um steigende Ausfälle vollständig abzufedern. Zugleich geht die US-Agentur in ihrem Foundation-Szenario allerdings davon aus, dass eine konjunkturelle Belebung in diesem Jahr zu sinkenden Kreditverlusten und steigenden Gewinnen bei den Banken führen wird.
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Im Schatten von Davos – was diese Woche in der deutschen Bankenbranche los warfare
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Kurz getickert
- Auch die Commerz Actual spürt die Krise bei offenen Immobilienfonds. Im abgelaufenen Jahr verlor der wichtigste Fonds der Commerzbank-Tochter, der „Hausinvest“, netto rund 1 Mrd. Euro. (HB/Paywall)
- Die Trump’sche Zollwende hat der Deutsche-Financial institution-Aktie am 22. Januar zu einem 4%-Sprung auf 33,40 Euro verholfen, für die Commerzbank ging es rauf auf 34,92 Euro (+1,9%).
- Beim Weltwirtschaftsforum in Davos ist auch die Deutsche Financial institution ins allgemeine Kreuzfeuer geraten. Anlass warfare eine Analysten-Studie des Instituts, laut der europäische Investoren als Reaktion auf etwaige US-Strafzölle möglicherweise US-Anleihen verkaufen könnten. „Der CEO der Deutschen Financial institution hat angerufen und klargestellt, dass die Deutsche Financial institution sich dieser Analysten-Meinung nicht anschließe“, wurde US-Finanzminister Scott Bessent daraufhin bei „Bloomberg“ (Paywall) zitiert – eine Äußerung, die Christian Stitching nicht allzu intestine aussehen ließ (von wegen Unabhängigkeit der Analysten …). Ein Deutsche-Financial institution-Sprecher äußerte sich nicht.
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Deutsche Banken sollen mehr Eigenkapital für Ösi-Immobilien vorhalten
Die Bafin plant zusätzliche Eigenkapitalauflagen für deutsche Banken, die sich stark im österreichischen Gewerbeimmobilienmarkt engagieren. Wie die Finanzaufsicht gestern mitteilte, soll der „sektorale Risikopuffer“ bei 1% liegen und bei einer Risikoposition von mindestens 100 Mio. Euro zur Anwendung kommen. Sprich: Liegen die risikogewichteten Aktiva beispielsweise bei 500 Mio. Euro, werden 5 Mio. Euro zusätzliches CET1-Kapital fällig. Bei der geplanten Maßnahme handelt es sich um die „reziproke“ Anwendung einer Anordnung der österreichischen Finanzaufsicht. Welche deutschen Institute wie stark betroffen wären, ist unklar. Die BayernLB etwa (deren H1/25-Bericht wir uns diesbezüglich gestern Abend flott angesehen haben) wies zuletzt zwar für Österreich ein Bruttokreditvolumen von merklichen 2,3 Mrd. Euro aus – hiervon entfielen aber nur 115 Mio. Euro explizit auf Gewerbeimmobilien (und das sind ja die Aktiva, nicht die RWA).
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DBV läutet Tarifsaison ein – und fordert 7% mehr Gehalt für Postbanker
Die erste Tarifrunde im neuen Jahr gibt gleich mal einen Vorgeschmack auf das, was in den nächsten Monaten noch folgen wird. So läuft im September bekanntlich der Tarifvertrag im privaten Bankgewerbe aus (inklusive dem „blauen Teil“ der Deutschen Financial institution), schon vorher sind die Sparda-Banken an der Reihe. Vorweg allerdings – hat der DBV, additionally der Deutsche Bankangestellten-Verband, am gestrigen Dienstag zunächst einmal seine Forderungen für die Postbank-Angestellten formuliert (die ja einem separaten Tarifvertrag unterstehen, gemeinsam mit den Mitarbeitern einiger kleinerer Deutsche-Financial institution-Töchter). Die laut DBV insgesamt 6.000 bis 8.000 Beschäftigten sollen demnach 7% mehr Lohn (gerechnet über 12 Monate), mindestens aber 350 Euro mehr erhalten. Zudem soll der bislang bis Ende 2027 befristete Kündigungsschutz um drei Jahre bis Ende 2030 ausgedehnt werden. Na, dann verhandelt mal schön!
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Von DZ Financial institution bis NordLB: Die Vergütungs-Millionäre der großen Verbundinstitute
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Von Coba bis HCOB: So viele Vergütungs-Millionäre zählen die privaten Banken
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Leidet nur Hypoport? Alle Plattformen? Oder gar die gesamte Baufinanzierung?
Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass sich in der deutschen Baufi-Branche eine veritable Aufbruchsstimmung breitmachte. Nach dem 2022er-Crash und der lange Zeit eher zähen Erholung begann das Geschäft endlich wieder anzuziehen, einem guten Januar (20 Mrd. Euro Neugeschäft laut Buba-Daten) folgten ein sehr ordentlicher Februar (19 Mrd. Euro) und ein exzellenter März (22 Mrd. Euro), wir von Finanz-Szene glaubten gar „Indizien für einen neuen Baufi-Increase“ zu erkennen. Ganz so kam’s dann zwar doch nicht. Das Geschäft allerdings blieb rege, mit einzelnen Ausreißern nach oben (22 Mrd. Euro im Juli) und ansonsten durchweg soliden Zahlen bis tief in den Herbst hinein (siehe erst vorletzte Woche in unserem Publication das November-Replace mit erneut rund 20 Mrd. Euro). Dazu passend frohlockte erst diese Woche die ING Diba, dass sie im vergangenen Jahr auf Sicht der ersten neun Monate genauso viel Geschäft gemacht habe wie 2024 übers gesamte Jahr. Alles okay additionally? Ja, so schien es. Jedenfalls bis gestern Früh. Da allerdings kamen die This autumn-Zahlen von Hypoport, additionally dem zweitgrößten Vermittler von Wohnbraukrediten hierzulande. Und um es kurz zu machen: Die Zahlen fielen dermaßen enttäuschend aus (wobei „enttäuschend“ eine euphemistische Wortwahl ist), dass sich urplötzlich sehr grundlegende Fragen stellen: Hat nur Hypoport ein Downside? Alle Plattformen? Einzelne Banken? Oder die Baufinanzierung insgesamt? Eine Bestandsaufnahme: FS Premium
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„Gewerbsmäßiger Betrug“ in Filiale – versagte Financial institution beim Background-Examine?
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Offene Immobilienfonds – warum die vertreibenden Banken jetzt zittern müssen
Die angespannte Lage bei offenen Immobilienfonds droht sich auch für die vertreibenden Banken zu einem ernsthaften Downside auszuweiten. So hat sich im Falle des 2024 drastisch abgewerteten „Wohnen ZBI“-Fonds der Union Funding nun schon zum zweiten Mal ein Landgericht auf die Seite eines gegen seine Hausbank klagenden Kunden geschlagen. Lesen Sie hier, wo die örtlichen Volks- und Raiffeisenbanken den womöglich entscheidenden Fehler gemacht haben – und welche Urteile als nächstes anstehen: FS Premium
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Abflüsse bei Union Funding – wie krisenfest sind offene Immobilienfonds?
Einen offenen Immobilienfonds zu schließen, ist ein massiver Markteingriff. Insofern erstaunt, welch verhaltene bzw. wohlmeinende Reaktionen letzte Woche die Mitteilung der Wertgrund Immobilien AG hervorrief, beim „Wohnselect D“ die Anteilsrückgabe bis auf Weiteres auszusetzen. „Der Wohnselect steht nicht für die ganze Branche“, beeilte sich die Börsen-Zeitung mitzuteilen. Das Handelsblatt erklärte gar, die faktische Schließung des Fonds könne „Zeichnern offener Immobilienfonds langfristig helfen“. Parallel erging von Industrieseite an Journalisten die Mahnung, doch jetzt bitte keine Nervosität zu schüren – echt wahr! Ums vorwegzuschicken: Niemand will irgendetwas schüren. Ein paar Hinweise aber müssen erlaubt sein. Wie zum Beispiel der, dass die letzte schwere Krise bei offenen Immobilienfonds noch keine anderthalb Dekaden zurückliegt. Und damals (genauer: 2013) weitreichende Maßnahmen ergriffen wurden, um die Produktgattung gegen künftige Turbulenzen besser zu imprägnieren (konkret: eine zweijährige Mindesthaltefrist und eine einjährige Kündigungsfrist). Nun allerdings, da der gewerbliche Immobilienmarkt nach Jahren des Booms erstmals wieder schwächelt – zeigen sich bei offenen Fonds trotzdem wieder ernsthafte Belastungssymptome. So warfare es doch eigentlich nicht gedacht!!! Klar, man kann sich auf den Standpunkt stellen, dies sei die Schuld der Kunden („Die Branche befindet sich im Krisenmodus, da Kunden ihr Geld abziehen“, schreibt das Handelsblatt). Aber eigentlich müsste man die Kausalkette statt vom Kunden doch von den Anbietern bzw. vom Produkt her denken, oder? Auf Sicht jedenfalls wird die Fondsbranche kaum umhinkommen, sich noch einmal ein paar grundsätzliche Gedanken zu machen, ob sich illiquide Anlageobjekte (wie Immobilien) wirklich in fungible Anlageprodukte (additionally offene Fonds) pressen lassen. Bis dahin? Gilt das Prinzip Hoffnung. Auch bei der Union Funding, die für 2025 zwar keine dramatischen, aber doch merkliche Mittelabflüsse vermeldet, und die inzwischen drei ihrer vier UniImmo-Fonds abgewertet hat. Hier entlang: FS Premium
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NPL-Desaster bei hiesiger Triodos – ein Menetekel für andere deutsche Banken?
Am 22. Dezember, additionally zwei Tage vor Weihnachten (sorry, drei Tage, bitte keine Beschwerde-Mails), waren wir und viele andere Finanzjournalisten längst in Festtagsstimmung – und somit nicht mehr ansprechbar für all die unerquicklichen Themen, die einen 51 Wochen im Jahr beschäftigen. Ausgerechnet an jenem Montag veröffentlichte die deutsche Triodos eine Pressemitteilung, in der sie ungerührt von horrenden Rückstellungen in einem Kreditportfolio berichtete. Nun ist die Triodos Financial institution (zumal sie sich aus dem hiesigen Markt ja ohnehin zurückziehen will) eigentlich ein zu kleiner Participant, als dass man dreieinhalb Wochen später nochmal ein Fass aufmachen müsste. In diesem Fall allerdings – stellt sich die Frage, was das NPL-Desaster möglicherweise für andere, deutlich prominentere hiesige Banken bedeuten könnte. Bitte sehr: FS Premium
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Wenn eine niedersächsische Sparkasse fürchtet, unter US-Sanktionen zu fallen
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Baukosten radikal runter – wie die Bundesbank den „Campus“ retten will
Die Bundesbank kalkuliert bei der Neuplanung ihres „Campus“-Projekts mit drastisch niedrigeren Kosten als bislang bekannt – und nennt dabei gegenüber Finanz-Szene erstmals überhaupt konkrete Zahlen. Dazu muss man wissen: Laut einem Gutachten des Bundesrechnungshofs hatten die Notenbanker für den weitreichenden Umbau ihrer Zentrale in Frankfurt-Bockenheim zunächst einen Gesamtaufwand von 3,6 Mrd. Euro veranschlagt. Bald zeichnete sich allerdings ab, dass der Kostenrahmen nicht zu halten sein würde. So ging der Rechnungshof (wie der „Platow-Temporary“ letztes Jahr öffentlich machte) per Ende 2022 von einem drohenden Aufwand in Höhe von 4,6 Mrd. Euro aus. Angesichts der sich abzeichnenden Kostenexplosion versucht die Bundesbank seither, das „Campus“-Projekt einzudampfen. Statt von vier neuen Bürogebäuden (samt Kindertagesstätte, Sportzentrum, Gastronomiepavillon und Logistikzentrum) warfare zuletzt nur noch von einem zentralen Objekt die Rede. Auf Anfrage von Finanz-Szene legt die Bundesbank (nachdem sie sich zu den Kosten jahrelang eisern ausgeschwiegen hatte) nun erstmals konkrete Planzahlen offen. Hier entlang: FS Premium
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Die Aktionärs-Zahlen schnellen hoch – für unsere Banken (ok)ein Grund zur Freude?(!)
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Struggle Schließfach-Coup bei der Sparkasse Gelsenkirchen ein Insider-Job?
Zwei Wochen nach dem spektakulären Einbruch in einen Tresorraum der Sparkasse Gelsenkirchen ist die Aufregung um den Coup ungebrochen – auch weil NRW-Innenminister Herbert Reul der seit Tagen kursierenden Spekulation, wonach die Täter angeblich über Insiderwissen verfügten, ordentlich Nahrung gibt. Dazu muss man wissen: Bereits letzte Woche hatte der CDU-Politiker kritisiert, die Sparkasse erschwere die Ermittlungen erheblich. Nachdem Ermittler die betroffene Filiale durchsucht hatten, gab Reul in der „Rheinischen Publish“ zu Protokoll: „Weil die Informationen gefehlt haben und nicht zur Verfügung gestellt wurden, mussten Polizei und Staatsanwaltschaft hier tätig werden“. Gestern nun legte der Innenminister in der „WAZ“ (Paywall) nach und deutete an, die Täter könnten bei ihrem Tresorraub ortskundige Helfer gehabt haben. „Es finden sich, ganz vorsichtig gesprochen, ein paar Merkwürdigkeiten, die Hilfe für die Täter zumindest nicht unwahrscheinlich erscheinen lassen“, meinte Reul – und begründete seinen Verdacht unter anderem damit, dass von den rund 3.250 Schließfächern ausgerechnet diejenigen nicht aufgebrochen worden seien, die derzeit nicht vermietet sind. Die Sparkasse selbst hatte den Vorwurf, sie kooperiere unzureichend, zuletzt deutlich zurückgewiesen. Man unterstütze die Ermittlungsbehörden nach Kräften und habe – soweit möglich – alle angeforderten Daten zur Verfügung gestellt, hieß es in einem Assertion. Vorstandschef Michael Klotz sagte am Wochenende, die Filiale mit dem Schließfachraum sei nach dem anerkannten Stand der Technik gesichert gewesen. Den Einbrechern sei es „gleichwohl gelungen, mehrere voneinander unabhängige Sicherungen zu überwinden“.
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26 High-Consultants, je 2.026 Zeichen: Was 2026 für Banken und Fintechs bereithält
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„Der digitale Euro wird kommen – die Banken können sich dem nicht entziehen“
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Kurz getickert
- Das Neugeschäft in der privaten Baufinanzierung bleibt stabil. Laut dieser Woche veröffentlichten Bundesbank-Daten reichten Banken und Sparkassen im November frische Kredite im Umfang von 19,6 Mrd. Euro aus. Das warfare ein minimaler – und saisonal üblicher – Rückgang von 2% zum Vormonat, aber zugleich ein deutlicher Zuwachs (+11%) zum Vorjahr.
- Die Kreditvergabe im Firmenkundengeschäft von Banken und Sparkassen wird im ersten Quartal um 3,2% verglichen mit dem Vorjahr zulegen, prognostiziert die KfW auf Foundation von Bundesbank-Daten (methodisch leitet sie dabei die Annahmen übers aktuelle Neugeschäft aus den Veränderungen in den jüngsten Bestandszahlen ab).
- Simply nach dem Einstieg der Deka hat die unter anderem auf Banken-Scores spezialisierte Berliner Ratingagentur Scope eine Growth auf den US-Markt angekündigt.
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Das werden 2026 die wichtigsten GuV-Treiber für Banken und Sparkassen
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Exklusiv: Von Braunschweig bis Rosenheim – wo die „Volksbank-Millionäre“ sitzen
Auch im Genosektor geht die Zahl der Vergütungs-Millionäre zurück, allerdings nicht ganz so dramatisch wie bei den Sparkassen (siehe kürzlich den ersten Teil unseres diesjährigen Vergütungs-Displays). Kamen 2023 bei den 100 größten Primärgenossenschaften noch 29 Mitarbeiter auf eine siebenstellige Gesamtvergütung, waren es im vergangenen Jahr nur noch deren 26, zeigen die exklusiv von Finanz-Szene erhobenen Daten. Die meisten Vergütungs-Millionäre gab es wie schon im Vorjahr bei der Apobank, wobei es diesmal sogar fünf (statt zuvor vier) waren. Dagegen weist der Offenlegungsbericht der Sparda-West keinen einzigen „Excessive Earner“ mehr aus – 2023 hatte das Institut noch drei Mitarbeiter siebenstellig entlohnt. Die im vergangenen Jahr aus den Volksbanken Bielefeld-Gütersloh und der Herford-Mindener Land hervorgegangene neue Volksbank in Ostwestfalen kommt derweil jetzt auf zwei „Millionäre“, wobei die Mechanismen ähnlich sein dürften wie bei der Sparkasse Münsterland Ost (siehe jüngst –> Um die 4 Mio. Euro – so erklärt sich die Extrem-Vergütung zweier Sparkassen-Supervisor). Wo sich die Millionärszahl derweil verdreifacht hat und wo mit bis zu 3 Mio. Euro die genossenschaftlichen Spitzenverdiener sitzen – das und einiges mehr erfahren Sie in unserer großen Übersichts-Tabelle: FS Premium
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Kurz getickert
- Die Bafin startet eine weitere Abfrage (die nunmehr vierte nach 2017, 2020 und 2021) zu etwaigen Cum-Cum-Geschäften von Banken und sonstigen Finanzdienstleistern. Das Auskunftsgesuch richte sich „an den Großteil der deutschen Kreditinstitute“ (Mitteilung)
- Die Staatsanwaltschaft Bremen hat zwei ehemalige Vorstände der 2021 implodierten Bremer Greensill Financial institution angeklagt. Laut „Handelsblatt“ (Paywall) soll es sich um Ex-Vorstandschef Markus Nünnerich und dessen Kollegen Danyon Lloyd handeln
- Exklusiv: Während andere große Banken das Baufi-Geschäft zurückfahren, hat die ING Diba dieser Tage beim Bestandsvolumen die 100-Mrd.-Euro-Marke geknackt. Zwar weitet die größte deutsche Direktbank ihr Kreditbuch seit der Zinswende nicht mehr ganz so forsch aus, wie das früher bisweilen der Fall warfare. Trotzdem ist der Bestand auch im aktuellen Zinszyklus (additionally seit Herbst 2021) um 16 Mrd. Euro angewachsen.
- Die Bundesbank hat eine weitere Untersuchung zum Thema Bargeld in Auftrag gegeben – und ein Marktforschungsinstitut feststellen lassen, dass an quick allen Level of Gross sales da draußen (um genau zu sein: 99,4%) Money-Zahlung möglich ist
- Der Schaden durch Zahlungsbetrug in Verbindung mit Kartenzahlungen oder Überweisungen ist in der Eurozone im vergangenen Jahr um 20% auf 4,2 Mrd. Euro gestiegen, wie EZB und EBA berichten
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BMF-Entwurf zur Riester-Reform: Intestine für Deka, Union, DWS – und die Neobroker!
Christian Lindner wird jetzt additionally Aufsichtsrat beim Kalkstein-Produzenten Lhoist Germany. Um seine „geo- und industriepolitische Erfahrung einzubringen“, wie das Handelsblatt vergangene Woche in unverwechselbarer Kennerschaft vermeldete. Sogar einen familiären Bezug gebe es. So sei ein Urgroßvater Lindners vor mehr als hundert Jahren als Sprengmeister im Wuppertaler Kalkwerk Dornap beschäftigt gewesen. Um es additionally abzukürzen: Der Finanzminister a.D. (der vor der Kalkstein-Sache schon fünf andere Industrie-Mandate eingesammelt hatte) scheint in seinem neuen Leben wohlbehalten angekommen zu sein. Dabei warf am Freitag auch Lindners altes Leben noch mal Schatten. Da nämlich legte das inzwischen von Lars Klingbeil (SPD) geführte Finanzministerium den mit Spannung erwarteten Entwurf zur Reform der privaten Altersvorsorge vor (additionally zum Nachfolgeprodukt der Riester-Rente). Und um auch diese Sache abzukürzen: Die „Klingbeil-Reform“ ist genau genommen eine verkappte „Lindner-Reform“. Im Kern kreist sie nämlich um ebenjenes „Altersvorsorge-Depot“, das sich im September 2024 auch schon im Lindnerschen Referententwurf fand – und von dem man zwischenzeitlich dachte, es sei gemeinsam mit der Ampelkoalition untergegangen. Stattdessen: Soll der schwarz-rote Koalitionsausschuss die Reform der privaten Altersvorsorge noch vor Weihnachten beschließen. Womit der klassischen Riester-Rente additionally eine Artwork staatliche „Depot-Rente“ zur Seite gestellt werden soll. Klar, dass sich hierüber nicht zuletzt die großen Fondsanbieter (und die sie tragenden Banken und Sparkassen) freuen dürften. Der quick noch größere Gewinner – so sieht es für uns jedenfalls aus – könnten allerdings die großen Fintechs sein. Unsere Analyse: FS Premium
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Kurz getickert
- Im Ringen um die Ausgestaltung des digitalen Euro scheint sich ein konkreter Betrag für eine individuelle Haltegrenze herauszuschälen. In einem Interview mit der japanischen Zeitung Nikkei erklärte EZB-Direktor Piero Cipollone, bei einem Restrict von 3.000 Euro professional Verbraucher würde es „keine Probleme mit der Finanzstabilität geben“. Bei vielen Banken und Sparkassen dürfte man das dezidiert anders sehen. Schließlich soll die Grenze dafür sorgen, dass nicht zu viel Geld von den Geschäftsbanken zur EZB abfließt – und die 3.000 Euro liegen am oberen Ende der zuletzt kursierenden Beträge.
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Baufi-Neugeschäft stabilisiert sich – gute Chancen auf kleine Jahresend-Rally
Das Neugeschäft in der privaten Baufinanzierung stabilisiert sich – auch wenn die ganz große Dynamik aktuell fehlt. Nach zuvor zwei etwas schwächeren Monaten summierten sich die Kreditzusagen im Oktober auf 20,1 Mrd. Euro. Das bedeutete einen Zuwachs von 7% gegenüber dem unmittelbaren Vormonat bzw. von 12% gemessen am Vorjahreswert. Da die Bauzinsen zuletzt relativ konstant blieben (im Schnitt intestine 3,5% bei zehnjähriger Zinsfestschreibung) und die Zahl der Baugenehmigungen im September auf den höchsten Wert seit zweieinhalb Jahren stieg (saisonbereinigt 24.700 neue Wohnungen), fällt die Perspektive fürs Restjahr versöhnlich aus: Alles in allem könnte sich das 2025er-Neugeschäft auf intestine 240 Mrd. Euro belaufen, verglichen mit 198 Mrd. Euro im vergangenen Jahr.
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Rund 4 Mio. Euro – so erklärt sich die Extrem-Vergütung zweier Sparkassen-Supervisor
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Wird die Bundesbank (Buba) jetzt endgültig zur Bargeldbank (Baba)?
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Zahl der Vergütungs-Millionäre bei den Sparkassen geht drastisch zurück
Nehmen wir die Stadtsparkasse Düsseldorf. Über deren geschäftlichen Erfolg konnte man zwar jahrelang geteilter Ansicht sein (siehe in unserer jungtürkischen Frühphase die reißerischen Stücke –> Personal Fairness – die unglaubliche Geschichte der Stadtsparkasse Düsseldorf und –> Wie die Stadtsparkasse Düsseldorf seit Jahren eine Ertragskrise verschleiert). Die Vorstands-Saläre waren jedoch meist hervorragend. Vor allem, als im Zuge der Zinswende die Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen in die Höhe schossen und Topshots wie Stefan Dahm (2022) oder Michael Meyer (2023) plötzlich auf eine Gesamtvergütung von jeweils mehr als 2 Mio. Euro kamen. Keine Einzelfälle. Stattdessen wurden die sogenannten „Vergütungs-Millionäre“ zumindest bei den größeren Sparkassen (und genauso bei den größeren Volks- und Raiffeisenbanken) irgendwann zum Massenphänomen. Allein 2023 zählten wir bei unseren jährlichen Auswertungen der 100 größten Kommunalinstitute stolze 86 Beschäftigte mit einer siebenstelligen Gesamtvergütung – davon drei bei der Stadtsparkasse Düsseldorf. Nun allerdings, bei unserer aktuellen Analyse, basierend auf den Geschäftsberichten und Offenlegungsberichten für 2024? Ist das Bild ein gänzlich anderes. Die Stadtsparkasse Düsseldorf zum Beispiel zählt plötzlich keinen einzigen Einkommens-Millionär mehr. Und auch gruppenweit ist deren Zahl deutlich zurückgegangen. Ein Grund, klar – die Zinsen sind gestiegen und damit die Zuführungen zur Altersvorsorge gesunken. Aber warum zeigt sich dieser Effekt jetzt erst (und nicht schon 2023)? Und warum so drastisch? Und ist das der einzige Grund (Spoiler: Nein!!!). Teil eins unseres diesjährigen Vergütungs-Displays, selbstverständlich mit großer Tabelle und allen „Millionären“ – darunter auch ein Fall, wo sich die Gesamtvergütung dann doch noch mal auf mehr als 4 Mio. Euro summiert. Bitte sehr: FS Premium
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Sämtliche Makro-Information aus dem November 2025