Exklusiv
Man kommt ja kaum noch mit, wenn man nachzuhalten versucht, was sich alles verändert bei der ING Deutschland. Wobei, nun intestine, dass Vorstandschef Lars Stoy die Angebotspalette ganz gern um eine vollwertige Cost-Kreditkarte erweitern würde, das ist nicht wirklich neu (schon unter seinem Vorgänger gab es ähnliche Pläne); und dass die Orange-Financial institution die Affluents als lohnenswerte Zielgruppe identifiziert hat, auch das kam wenig überraschend. Sehr viel erstaunlicher ist da schon, dass die ING Deutschland – siehe unsere Recherche von Mitte Juni – schon in naher Zukunft mit neuen, sehr viel anspruchsvoller als bislang bepreisten Girokonto-Modellen auf den Markt kommen dürfte.
Indes – möglicherweise wird das nicht die letzte einschneidende Veränderung bleiben. Denn: Nach Informationen von Finanz-Szene gibt es bei der Frankfurter Direktbank zumindest Erwägungen, mit einem dezidierten Non-public-Banking-Angebot auf den Markt zu kommen.
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