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Natürlich ist Andrea Orcel am Montag auch auf die Commerzbank angesprochen worden. Und natürlich hat er pflichtschuldig erklärt, dass eine Übernahme weiterhin auf der Agenda steht – „wenn der richtige Zeitpunkt kommt und die Konditionen stimmen“. Doch wenn nicht: „Dann gibt es genügend andere Themen, die wir vorantreiben können.“ So will die Mailänder Großbank gemäß ihrer vorgestellten neuen „Limitless“-Strategie die Eigenkapitalrendite bis 2028 auf sage und schreibe 23% (!!!) in die Höhe schrauben. Das sind 10 Prozentpunkte mehr, als sich die Deutsche Financial institution zum Ziel setzt, und 8 Prozentpunkte mehr als bei der Commerzbank.
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