So.. Okt. 4th, 2026

In unserem Personal-Banking-Ticker fokussieren wir uns auf die klassischen Privatbanken, von Metzler bis Berenberg, von Donner & Reuschel bis M.M. Warburg

Hier unser Ticker für September 2026: 

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Warum sich ein Verkauf der Fugger Privatbank schwieriger gestaltet als gedacht

Für eine Privatbank ist der Identify „Fugger“ eigentlich wie gemalt. Schließlich finanzierte Jakob Fugger (Beiname: „der Reiche“) einst sogar Könige und Kaiser. Dem Habsburger Karl V. beispielsweise – ja, genau, das conflict der, in dessen Reich die Sonne angeblich niemals unterging – streckte er das Geld für dessen Kaiserwahl vor. Eine Financial institution, die so heißt, müsste sich doch verkaufen lassen. Aber – denkste. Zur Erinnerung: Die Fürst Fugger Privatbank (die übrigens erst seit 1994 so heißt, nachdem die Familie Fugger-Babenhausen das vormalige Bankhaus Friedl & Dumler erworben und dann umbenannt hatte) conflict vor knapp einem Jahr in die Hände der Vienna Insurance coverage Group gefallen, weil diese wiederum die Nürnberger Versicherung aufgekauft hatte, bei der es sich wiederum um die langjährige Eignerin der Fuggerbank handelte. Dem Vernehmen nach wusste man in Wien aber nicht wirklich, was man mit der kleinen deutschen Privatbank anfangen sollte. Additionally begannen die Österreicher, so schrieb es jedenfalls Bloomberg und so besagen es auch unsere eigenen Informationen, sich nach einem potenziellen Käufer umzusehen (in Wien heißt es übrigens auf Anfrage, „aktuell“ gebe es „keine Bestrebungen oder Pläne“, die Fuggerbank zu veräußern, es handele sich um eine „strategische“ Beteiligung). Gefunden wurde ein solcher Käufer allerdings nicht. Warum nicht? FS Premium

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Private-Replace

  • Berenberg zurrt nach den Turbulenzen der letzten Monate die künftige Besetzung der Geschäftsleitung fest. Nachdem (siehe weiter unten) kürzlich schon die Rückkehr von Christian Schumacher vermeldet worden ist, soll zum 1. Januar auch der bisherige J.P. Morgan-Supervisor Gunnar Regier bei der Hamburger Privatbank aufschlagen. Wie am Mittwoch zuerst „Platow“ berichtete, soll der 56-Jährige zunächst in die erweiterte Geschäftsleitung einrücken und voraussichtlich Mitte nächsten Jahres in die oberste Berenberg-Führung aufsteigen. Bei der Frankfurter J.P. Morgan SE firmiert Regier derzeit als Head of Markets – bei Berenberg soll er das Investmentbanking verantworten.
  • Exklusiv: Dennis Hummelmeier, der bei Berenberg noch bis Anfang des Jahres bundesweit das Wealth Administration leitete, hat einen neuen Job. Nach Finanz-Szene-Informationen wird der 42-Jährige Hamburger Niederlassungsleiter bei HRK Lunis, mit intestine 9 Mrd. Euro verwaltetem Vermögen einer der größten unabhängigen Vermögensverwalter hierzulande.
  • Exklusiv: Die LLB baut ihr Workforce am Standort Düsseldorf aus und macht Andre Heinen zum stellvertretenden Standortleiter. Heinen kommt von der Bethmann Financial institution, wo er zuletzt als Teamleiter Funding Advisory für die Area Nord & West tätig conflict.
  • Das Bankhaus Metzler holt Felix Flüs, zuletzt Head of Advertising & Communications bei Hauck Aufhäuser Lampe. Bei der Frankfurter Privatbank verantwortet Flüs ab Oktober als Leiter Company Model & Advertising die gesamten Marketingaktivitäten, darunter den Ausbau des digitalen Marketings.

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Warum Julius Bär Deutschland einem Supervisor gleich viermal kündigte

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Exklusiv: Topshot-Abgänge und die Hanegraaf-Frage – Bethmann HAL hat den Publish-Merger-Blues

Man muss der niederländischen Sprache nicht allzu mächtig sein, um zu ahnen, was mit „Plaats genomen“ gemeint ist. Zumal, wenn dazu passend acht kurze Movies zu sehen sind, in denen der jeweilige Protagonist genau das tut – nämlich Platz nehmen, und zwar auf einem edel wirkenden Kunststoff-Stuhl, bei dem es sich (wir haben seriöserweise mal einen Screenshot durch die KI laufen lassen) um den Eames Plastic Aspect Chair mit Eiffel-Untergestell handeln könnte oder zumindest um ein artverwandtes Modell, wobei die Sitzschale, und das verstärkt natürlich den vornehmen Eindruck, in einem gedämpften Salbeigrün gehalten zu sein scheint (die KI übrigens spricht, was wieder mal geil ist, nicht von „gedämpft“, sondern von „entsättigt“ …). Aber erzählen wir die Geschichte doch lieber von vorn! Schon seit 2004 gehörte die alt-ehrwürdige Frankfurter Privatbank Bethmann zur niederländischen ABN Amro, welche im vergangenen Jahr dann auch noch Hauck Aufhäuser Lampe übernahm, additionally eine weitere, quick genauso ehrwürdige Frankfurter Privatbank, um aus alldem dann eine neue Frankfurter Privatbank namens Bethmann HAL zu formen. In das zusammengeschusterte achtköpfige Führungsteam der neuen Entität schafften es dabei auch zwei frühere Hauck-Supervisor, nämlich Madeleine Sander und Oliver Plaack, was bedeutete, dass auch sie Platz nehmen durften auf dem salbeigrünen Stuhl mit Eiffel-Untergestell. Denn: „Plaats genomen“ conflict der Titel einer von der PR-Abteilung orchestrierten Interview-Reihe, mit der das neue Führungsteam der Öffentlichkeit und natürlich auch den eigenen Leuten nähergebracht werden sollte. Das alles, jedenfalls, hatte sich Ende Mai zugetragen (da zumindest wurden die Interviews veröffentlicht), und umso mehr verwunderte, dass im August (additionally grob gerechnet nur einen Sommerurlaub später) bereits der erste der acht Supervisor wieder aufstand von seinem salbeigrünen Stuhl, um rüberzumachen zur Konkurrenz. Doch nicht nur der Wechsel als solcher sorgte intern wie extern für Erstaunen. Sondern auch die Umstände. Zumal laut gesicherten Informationen von Finanz-Szene inzwischen weitere namhafte Bethmann-HAL-Leute vor dem Absprung stehen und auf den Fluren der Financial institution inzwischen sogar über die Frage aller Fragen getuschelt wird: Was wird aus dem Chef? Unsere exklusive Recherche: FS Premium

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Berenberg-Chef Peters übernimmt Mortlock-Anteile

Bei Berenberg werden die Gesellschaftsanteile nach der Absetzung der Geschäftsleitung durch die Bafin weiter neu verteilt. Einen Monat, nachdem die Reederei-Gruppe Döhle und die Familie Berenberg die kompletten Anteile des geschassten Berenberg-Oberhaupts Hendrik Riehmer übernommen haben, ist jetzt der nächste Anteil eines früheren Geschäftsleiters verkauft. Wie die Hamburger Privatbank mitteilt, übernimmt der langjährige und derzeit wieder interimsweise Berenberg-Chef Hans-Walter Peters den 5%-Anteil des vormaligen Investmentbanking-Cooks David Mortlock. Zusammen mit der PetRie Beteiligungsgesellschaft – an der zur Hälfte die Döhle Gruppe beteiligt ist – kommt Peters damit auf 26,41% (bisher rund 21,4%). Der dritte Ex-Geschäftsleiter Christian Kühn hält gemeinsam mit weiteren ehemaligen persönlich haftenden Gesellschaftern noch 1,83%. Derweil bereitet Berenberg weiter den Wechsel der Rechtsform vor. Außerdem seien die Gespräche über eine „neue, dauerhafte Geschäftsleitung“ bereits weit fortgeschritten, heißt es. Mit Christian Schumacher hat Berenberg schon einen der kommenden Geschäftsleiter bekanntgegeben.

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Kurz getickert

  • Das Finanz­ge­richt Ham­burg hat erneut eine Klage der M.M. Battle­burg abgewiesen. Die Financial institution muss wegen ihrer Beteiligung an Cum-Ex-Geschäften für 2007 bis 2009 rund zehn Millionen Euro Hinterziehungszinsen zahlen, eine Revision wurde nicht zugelassen (möglich bleibt nur eine Nichtzulassungsbeschwerde beim BFH).
  • Die Quirin Financial institution hält aktuell 15,1% an der vor der Übernahme stehenden Berentzen-Gruppe. Prost!
  • Die Frankfurter Westend Financial institution übernimmt einen Immobilienmanager namens „7280 Property Administration“.

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Nach Berenberg-Rückzug – M.M. Warburg stürzt sich ins Sparkassen-Geschäft

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Donner-Vittchen? Donner-Schmidtchen! One-Man-Present reloaded an der Alster

Wie die Älteren und die Beflissenen unter Ihnen wissen, liebe Leserinnen und Leser, gab es hierzulande mal eine Schmidtbank. Gegründet hatte sie 1828 ein gewisser Christian Karl Matthäus Schmidt, das unschöne Ende kam Anfang der 2000er-Jahre, Chef conflict inzwischen ein gewisser Karl Gerhard Schmidt, der Vater des auch den Jüngeren und Unbeflissenen bekannten Quirin-Gründers Karl Matthäus Schmidt, der übrigens, das als Hinweis für die ganz, ganz Jungen, auch der Consors-Gründer ist. Jedenfalls, die kleine Anekdote kam uns in den Sinn, als wir auf ein großes Social-Media-Banner stießen, das fett mit „Vorzeitige Vertragsverlängerung“ überschrieben conflict und auf dem darunter genauso fett, nein, nicht „Harry Kane“, sondern „Horst Schmidt, Sprecher des Vorstands“ geschrieben stand. Über eine Financial institution, die schlechte Erfahrungen mit One-Man-Exhibits hat – und es trotzdem wieder versucht: FS Premium

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Blogs

  • In der Hamburger Personal-Banking-Szene sind on prime zu Herrn Schmidt einige weitere personelle Revirements verkündet worden (ein Supervisor arbeitet jetzt sogar quasi für zwei Wettbewerber gleichzeitig, kein Scherz). FS Premium
  • Die Berenberg Financial institution wird quick ein wenig zur Hans-Walter-Peters-Financial institution: FS Premium
  • Exklusiv: Chefwechsel im Wealth-Administration von Merck Finck – Wörz geht, wir wissen, wer folgt: FS Premium

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Warum wir das „Frankfurter Stadion“ in Zukunft „Bankhaus Metzler Park“ nennen

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Exklusiv: Die Household-Workplace-Träume der Volksbank Hohenlohe – und was aus ihnen wurde

Es conflict ein recht kühnes Vorhaben, als die in vielerlei Hinsicht ambitionierte Volksbank Hohenlohe im März 2023 ein eigenes Household Workplace gründete. Vermögensmanagement, Nachfolgeplanung, Stiftungsgründung, Sachwert-Investments – das sind normalerweise nicht die Themen, für die ein baden-württembergisches Lokalinstitut mit intestine 2 Mrd. Euro Bilanzsumme steht. Aber in 74613 Öhringen, wo die Volksbank ihren Sitz hat, wollte man genau solche Themen angehen. Das Household Workplace erhielt den Namen „Comes“ – lateinisch für Weggefährte, treuer Begleiter. Fürs Wertpapiergeschäft wurde das Haftungsdach der NFS Netfonds gewählt. Man hätte zwar auch einfach die Banklizenz der Mutter nehmen können, aber den Entscheidungsträgern conflict wichtig, die im Household-Workplace-Kontext so bedeutende Unabhängigkeit herauszustellen. Und heute, dreieinhalb Jahre später? Über eine Volksbank, die mit Verlusten kämpft und vielleicht ein bisschen zu groß geträumt hat: FS Premium

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Kurz getickert

  • Das Bankhaus Metzler benennt sein Company-Finance-Phase um (das bislang tatsächlich auch „Company Finance“ hieß) – und lässt es künftig als „Mergers & Acquisitions“ firmieren.
  • Rund drei Jahre nach ihrem Markstart unternimmt die Citigroup einen neuerlichen Versuch im hiesigen Personal Banking Fuß zu fassen. Wie die US-Financial institution “Bloomberg” mitteilt, seien weitere Investitionen geplant und würden neue Berater gesucht. Zielgruppe sind laut Personal-Banking-Chef Christian Pohl die UHNWIs mit einem verfügbaren Vermögen von mehr als 50 Millionen Greenback.
  • Die schwedische Nordnet Financial institution und die norwegische Investmentbank ABG Sundal Collier gründen ein Personal-Banking-Joint-Enterprise – und streben damit mittelfristig auch auf den deutschen Markt, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.
  • Thomas Kleffmann heuert nach seinem Aus im Wealth Administration der BW-Financial institution (siehe hier) bei der St. Galler Kantonalbank an – und wird dort den neu eröffneten Standort in Düsseldorf leiten. Als Co-Niederlassungsleiter kommt Jens Liebegott, und zwar ebenfalls von der BW-Financial institution.

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Sämtliche Personal-Banking-Information aus Juli und August 2026

Von admin