Analyse
Die deutsche Finanzaufsicht bescheinigt den intestine 1.100 kleinen und mittelgroßen Kreditinstituten hierzulande eine grundsätzlich gute Stressresistenz. Laut den am Donnerstag vorgestellten Ergebnissen des diesjährigen „LSI-Stresstests“ (das Kürzel steht für „Much less Vital Establishments“) verschlechterte sich die harte Kernkapitalquote im Stress-Szenario zwar institutsübergreifend um 380 Basispunkte. Allerdings hätte die durchschnittliche CET1-Quote damit immer noch bei auskömmlichen 14,6% gelegen.
„Die Institute bleiben insgesamt solide aufgestellt. Aufgrund ihrer guten Kapitalisierung wären die meisten Banken und Sparkassen in der Lage, auch einem drastischen globalen Wirtschaftseinbruch zu widerstehen“, sagte Bafin-Exekutivdirektor Nikolas Speer.
Gleichwohl: Trotz des guten Gesamteindrucks sind Dutzende Institute bei dem Check durchgerauscht; und obwohl das Stress-Szenario diesmal sehr viel milder daherkam als beim letzten „LSI-Stresstest“ 2024, fiel der durchschnittliche Kapitalverzehr (additionally die 380 bp) diesmal sogar höher aus als vor zwei Jahren (da waren es 370 bp). Sind die kleinen und mittleren Institute additionally wirklich so resistent? Oder wurden sie nur nicht richtig gestresst? Oder – ist die Sache vielleicht sogar noch komplizierter?
Die wichtigsten Takes:
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